Was PhysiotherapeutInnen über die intramuskuläre Triggerpunkttherapie wissen sollten. Was PhysiotherapeutInnen über die intramuskuläre Triggerpunkttherapie wissen sollten.

Dry Needling in der Physiotherapie: Wirkung, Technik und rechtliche Grundlagen

Von der Wirkweise über die richtige Indikationsstellung bis zur neuen Rechtslage in Österreich: Ein fundierter Überblick für PhysiotherapeutInnen, die Dry Needling sicher und evidenzbasiert einsetzen wollen.

Stell dir vor, du hast seit Wochen Schmerzen im Nacken. Du warst beim Masseur, hast gedehnt, hast die Wärmflasche bemüht – und der Schmerz bleibt hartnäckig wie ein ungebetener Gast. Was, wenn Hilfe buchstäblich nur ein paar Nadeln entfernt ist?

Dry Needling ist eine physiotherapeutische Behandlungsmethode, die in den letzten Jahren zunehmend an Bekanntheit gewonnen hat – und dabei oft für Stirnrunzeln sorgt. Nadeln? In den Muskel? Ohne Medikamente? Klingt erstmal befremdlich, ist aber wissenschaftlich fundierter, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Und mit dem neuen MTD-Gesetz in Österreich seit September 2024 sogar offiziell im Berufsbild der Physiotherapie verankert.


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Dry Needling ist eine physiotherapeutische Technik, bei der mit hauchdünnen, sterilen Nadeln gezielt myofasziale Triggerpunkte im Muskelgewebe behandelt werden – ganz ohne Medikamente. Der Name ist dabei Programm: Die Nadel bleibt trocken, es wird nichts injiziert. Was zählt, ist der Stich selbst. Genau das war auch die ursprüngliche Entdeckung, die zur Entwicklung der Methode führte: Forscher bemerkten, dass bei Injektionen von Lokalanästhetika nicht die Substanz für die Wirkung verantwortlich war, sondern die präzise Nadelung des Bereichs. Ein medizinischer Zufallsfund mit großer Wirkung. (Weiterlesen …)


Doch was sind eigentlich Triggerpunkte? Man kann sie sich wie winzige, verknotete Staus im Muskel vorstellen – Verhärtungen, die nicht nur lokal schmerzen, sondern ihren Unmut gerne auch an ganz anderen Stellen im Körper äußern. Als ausstrahlender Schmerz, als Kribbeln, manchmal sogar als Schwindel oder Kieferbeschwerden. Genau deshalb werden sie so häufig übersehen – weil der Schmerz dort auftritt, wo der Auslöser gar nicht sitzt.

Trifft die Nadel den richtigen Punkt, zuckt der Muskel kurz zusammen – der sogenannte „Local Twitch Response“. Dieser Reflex ist kein Versehen, sondern ein erwünschtes Zeichen: Die Muskulatur erhält wieder frisches Blut und Sauerstoff, entzündungsfördernde Substanzen werden abgebaut, die Verspannung löst sich. Viele Patientinnen und Patienten beschreiben das Gefühl dabei als einen „Wohlschmerz“ – intensiv, aber irgendwie befreiend, ähnlich dem Moment, wenn ein hartnäckiger Knoten endlich aufgeht.

Eingesetzt wird Dry Needling vor allem bei muskuloskelettalen Beschwerden: Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen, Tennis- und Golferellenbogen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen oder muskulären Dysbalancen – die Liste ist lang. Und obwohl die Forschungslage noch nicht vollständig abgeschlossen ist, berichten viele Therapeutinnen und Therapeuten sowie Patientinnen und Patienten von beeindruckenden Ergebnissen, besonders dort, wo andere Methoden bereits an ihre Grenzen gestoßen sind.

Eines wird dabei häufig verwechselt: Dry Needling ist nicht dasselbe wie Akupunktur. Beide arbeiten mit dünnen Nadeln – das war es dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Während Akupunktur auf den Energiebahnen der Traditionellen Chinesischen Medizin basiert, verfolgt Dry Needling ein klar anatomisch-mechanisches Ziel: den Hartspannstrang detonisieren und die normale Muskelfunktion wiederherstellen – mit präziser Anatomie und palpatorischem Können statt Qi und Meridianen.

Wer Dry Needling anwenden möchte, braucht dafür die richtige Ausbildung. In Österreich ist die Methode seit September 2024 offiziell im Berufsbild der Physiotherapie verankert – eine spezifische Weiterbildung von mindestens 72 Stunden mit abschließender Zertifikatsprüfung bleibt dabei unerlässliche Voraussetzung. In der Schweiz gilt das bereits seit 2011, in Deutschland ist Dry Needling nach wie vor Ärztinnen, Ärzten und Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern vorbehalten.


Dry Needling erklärt: Was steckt eigentlich dahinter?

Das Prinzip ist simpel erklärt, auch wenn die Physiologie dahinter alles andere als trivial ist: Mit einer hauchdünnen, sterilen Nadel – zwischen 0,16 und 0,30 Millimeter im Durchmesser – werden sogenannte myofasziale Triggerpunkte im Muskelgewebe gezielt aufgesucht und behandelt. Der Name „Dry Needling“ kommt daher, dass dabei keinerlei Substanzen in den Körper eingebracht werden und die Nadel in trockenem Zustand verwendet wird.

Doch was ist ein Triggerpunkt überhaupt? Man kann ihn sich vorstellen wie einen winzigen, verknoteten Stau im Muskel. An diesen Stellen bilden sich Verhärtungen und Stränge, die nicht nur lokal schmerzen, sondern ihren Unmut gerne auch meterweit entfernt äußern. Als ausstrahlender Schmerz, als Kribbeln, manchmal sogar als Schwindel oder Kieferbeschwerden. Triggerpunkte sind als Quelle von akuten und chronischen Schmerzen eine häufig übersehene Ursache. Geübte Therapeutinnen und Therapeuten wissen, wo sie suchen müssen – und genau das ist die Kunst.


Zwischen Zufall und Forschung: Wie kam es dazu?

Die Geschichte des Dry Needlings liest sich ein bisschen wie ein medizinischer Zufallsfund. Dry Needling entstand aus klinischen Beobachtungen bei Injektionen von Lokalanästhetika, bei denen man feststellte, dass auch die trockene Nadelung eine therapeutische Wirkung zeigt, obwohl kein Anästhetikum mehr verabreicht wird. Der tschechische Arzt Dr. Karel Lewit legte 1979 mit seinem Paper über den „The needle effect in the relief of myofascial pain“ den Grundstein. Aus diesen Beobachtungen und aus Arbeiten von Dr. P. Baldry und Dr. C. Gunn entwickelte sich im Laufe der 1980er- und 1990er-Jahre der Begriff „Dry Needling“. 

Kombiniert werden die Erkenntnisse zur Wirkung von trockenen Nadeln mit dem Wissen rund um die manuelle Triggerpunkt-Therapie. Eine Pionierin auf dem Gebiet war die US-amerikanische Ärztin Dr. Janet Travell. Im Jahr 1942 publizierte sie das erste Mal den Begriff „myofascial Trigger Point„. In den 1960er-Jahren entwickelte sie darauf aufbauend zusammen mit Dr. David G. Simons das Konzept der myofaszialen Triggerpunkte und myofaszialen Schmerzen. Ihr gemeinsames Buch “Myofascial Pain and Disfunction – The Trigger Point Manual“ gilt heute als Standardwerk im Bereich der Manuellen Triggerpunkt-Therapie. Travell war übrigens die Leibärztin des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy und nutzte ihre Erkenntnisse für die Behandlung seiner oftmals starken Rückenschmerzen.

Eine Weiterentwicklung der Dry-Needling-Therapie ist jene des Schweizer Arztes Dr. Beat Jung, die heute sehr oft die Basis von Schulungen und Fortbildungen im Bereich Dry Needling in Europa bildet. Er entwickelte auf Basis der Erkenntnisse von Travell und Simons und inspiriert von der Forschung von Dr. Ida Rolf, die als eine der ersten WissenschaftlerInnen die Eigenschaften des menschlichen Bindegewebes erforschte – Stichwort Rolfing®-Methode –, die manuelle Triggerpunkt-Therapie weiter. Sein Zugang ist auch als „Swiss Approach to Trigger Point Therapy“ bekannt. 


Wirkweise unter der Lupe: Was passiert im Körper – und warum funktioniert es?

Wenn die Nadel den Triggerpunkt trifft, passiert oft etwas Unerwartetes: Der Muskel zuckt kurz zusammen. Dieser sogenannte „Local Twitch Response“ ist kein Versehen, sondern ein erwünschtes Zeichen – quasi die Quittung des Muskels dafür, dass der richtige Punkt getroffen wurde. Durch das Auslösen dieser lokalen Muskelzuckung kommt es zu einer reaktiven Hyperämie im Gewebe, vermehrter Bereitstellung von Adenosintriphosphat sowie zu einer deutlichen Reduktion von entzündungsfördernden Substanzen. Auf gut Deutsch: Der Muskel bekommt frische Impulse und kann sich lösen.

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die lokale Zuckungsreaktion einen therapeutischen Wert hat – sie verbessert die intramuskuläre Mobilität, stimuliert die Sauerstoffversorgung der kontrahierten Muskelfasern und reduziert Entzündungen und lokale Spannungen im Gewebe. Doch keine Sorge, wenn das Zucken des Muskels ausbleibt. Ein Überblick über diverse Studien zur Wichtigkeit der Auslösung einer „Local Twitch Response“ zeigt, dass diese nicht zwangsläufig notwendig ist, um einen langfristigen Erfolg bei der Schmerzbehandlung zu erzielen.


Schmerz lass nach: Wie fühlt sich Dry Needling an?

Jetzt zur Frage, die wohl die meisten Patientinnen und Patienten im Vorfeld einer Dry-Needling-Behandlung beschäftigt: Tut das weh? Die ehrliche Antwort lautet: Kommt drauf an. Da speziell dünne Nadeln verwendet werden, wird der Einstich in die Haut oft nur als kleiner Stich empfunden. Sobald die Nadel im Muskelgewebe liegt, werden durch die Stimulation oftmals kleine Muskelzuckungen oder ein leichtes lokales Druckgefühl wahrgenommen. Viele Patientinnen und Patienten beschreiben es als einen „Wohlschmerz“ – intensiv, aber irgendwie lösend, ähnlich dem Gefühl, wenn ein Knoten endlich aufgeht. Nach der Behandlung kann es zu einem kurzen Muskelkater-Gefühl kommen, das aber rasch nachlässt.

Tipp: Bewegung, beispielsweise in Form von Jogging, Radfahren, Schwimmen oder auch Krafttraining, ist nach einer Dry-Needling-Behandlung zu empfehlen und kann die Wirkung positiv unterstützen. Auf explosive Sportarten wie Fußball sollte am Tag der Behandlung selbst jedoch verzichtet werden. 


Achtung Verwechslungsgefahr: Dry Needling ist nicht Akupunktur 

Eine weitere Frage, die man von Patientinnen und Patienten oftmals hört, ist: “Ist das nicht dasselbe wie Akupunktur?” Diese Annahme ist auf den ersten Blick durchaus verständlich. Beide Methoden arbeiten mit dünnen Nadeln, beide sind schmerzarm. Das war es dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Die Akupunktur basiert auf der Philosophie der traditionellen chinesischen Medizin und orientiert sich an Meridianen, also Energiebahnen, die sich durch den Körper ziehen. 

Dry Needling hingegen konzentriert sich auf verspannte Triggerpunkte im Muskelgewebe und behandelt diese lokal. Während Akupunktur den Energiefluss im gesamten System harmonisieren möchte, hat Dry Needling ein klar anatomisch-mechanisches Ziel: den Hartspannstrang detonisieren und die Muskelfunktion wiederherstellen – mit präziser Anatomie und palpatorischem Können.


Voller Einsatz für Dry Needling: Wann hilft es – und wann nicht?

Dry Needling ist kein Allheilmittel, aber sein Anwendungsbereich ist beachtlich. Es kommt vor allem bei muskuloskelettalen Beschwerden zum Einsatz: Rücken- und Nackenschmerzen, Schulter- und Armprobleme, Tennis- und Golferellenbogen, Knieschmerzen, Überlastungen im Sport oder muskuläre Dysbalancen. Auch bei hartnäckigen Kopfschmerzen oder Schwindel, deren Ursprung in verspannter Muskulatur liegt, kann es eine wertvolle Ergänzung sein.

Gleichzeitig gilt: Die Beurteilung der Wirksamkeit ist widersprüchlich – Dry Needling soll bei gewissen Arten von Muskelschmerzen wirksam sein, andere Studien zeigen aber keinen Nutzen im Vergleich zu Placebo. Für eine aussagekräftige Schlussfolgerung liegen noch zu wenige qualitativ hochwertige Studien mit größerer Patientenzahl vor. Die Forschung ist also noch im Gange – was aber nicht bedeutet, dass die Methode in der Praxis keine Wirkung zeigt. Viele Therapeutinnen und Therapeuten sowie Patientinnen und Patienten berichten von beeindruckenden Ergebnissen, besonders dort, wo andere Methoden an ihre Grenzen gestoßen sind.

Absolute Kontraindikationen gibt es dennoch: Während der Schwangerschaft, bei Blutgerinnungsstörungen, akuten Infektionen, Tumorerkrankungen, Hauterkrankungen im Behandlungsbereich, einem schwachen Immunsystem oder Lymphödemen sollte auf Dry Needling verzichtet werden. Für eine Dry-Needling-Behandlung sollte immer zusätzlich das Einverständnis der Patientinnen und Patienten eingeholt und auf etwaige Risiken hingewiesen werden. Schwerwiegende Komplikationen, die jedoch das Ergebnis von groben Behandlungsfehlern sind und sehr selten auftreten, können ein Pneumothorax, Nerven- und Gefäßverletzungen, Infektionen an den Einstichstellen und Schwindel sowie Ohnmacht sein. 


Dry Needling nur beim Profi: Wer darf das – und wo?

Womit wir schon bei der Frage sind, wer Dry Needling eigentlich ausführen darf. Hier unterscheiden sich die Länder deutlich. In Österreich ist die Anwendung des Dry Needlings unter dem deutschsprachigen Begriff der intramuskulären Triggerpunkttherapie (IMTRPT) per 01. September 2024 mit dem Inkrafttreten des neuen MTD-Gesetzes im Berufsbild von Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten unter den Reflexzonentherapien geregelt. In der Schweiz ist die Methode für Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten bereits seit 2011 offiziell anerkannt. Nach wie vor Ärztinnen und Ärzten sowie Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern vorbehalten ist Dry Needling in Deutschland. Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten in Deutschland, die zusätzlich über eine volle oder sektorale Heilpraktikererlaubnis sowie eine spezifische Ausbildung im Bereich Dry Needling verfügen, können solche Behandlungen durchführen.

Eines ist dabei unbestritten und gilt in allen drei Ländern: Eine spezifische Weiterbildung im Ausmaß von mindestens 72 Stunden mit abschließender Zertifikatsprüfung ist zwingende Voraussetzung. Gute anatomische Kenntnisse, exzellente palpatorische Fähigkeiten und ein dreidimensionales Verständnis des Körpers sind dabei unabdingbar. Die Nadel allein macht noch keine gute Therapeutin oder einen guten Therapeuten.


Ran an die Nadel: Fortbildungen und Kurse für Dry Needling 

Du interessierst dich für diese Behandlungsart und möchtest sie in deinen Fähigkeitenkatalog mit aufnehmen? Dann haben wir hier einige Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten in Österreich und Deutschland für dich! 

Tipp: Eine frühe Anmeldung zu den Kursen zu diesem Thema zahlt sich aus, denn die Plätze sind heiß begehrt. 

Akupunktur und Dry Needling bei Schmerzerkrankungen

ℹ️ Diese Fortbildung kann von PhysiotherapeutInnen, HeilpraktikerInnen (AnwärterInnen HeilpraktikerIn) und ÄrztInnen besucht werden.
📅 17. April 2026
🕰️ 09.00 bis 16.00 Uhr
🏠 Hoppegarten – Geschäftsstelle | Rennbahnallee 110 | 15366 Hoppegarten
💶 VPT-Mitglieder – 160 Euro | Nichtmitglieder – 230 Euro
💻 vpt.de

IMTT Workshop: Clinical Reasoning und interdisziplinäre Versorgung des Myofaszialen Syndroms

ℹ️ PhysiotherapeutIn mit abgeschlossener Berufsausbildung
📅 26. April 2026
🕰️ 09.00 bis 16.30 Uhr
🏠 Gesundheitsschulen Südwest GmbH – Hochschule Furtwangen | Konrad-Goldmann-Str. 7 | 79100 Freiburg
💶 Physio-Deutschland-Mitglieder – 160 Euro | Nichtmitglieder – 210 Euro
💻 bw.physio-deutschland.de

TOP 30 Dry Needling in der Physiotherapie

ℹ️ Diese Fortbildung kann von PhysiotherapeutInnen, HeilpraktikerInnen und ÄrztInnen besucht werden. Bitte Urkunde bzw. Ausbildungsnachweise mit der Anmeldung senden.
📅 10. bis 12. Juni 2026
🕰️ Mittwoch – 09.00 bis 18.00 Uhr | Donnerstag – 08.30 bis 17.30 Uhr | Freitag – 08.30 bis 17.30 Uhr
🏠 TTZ-Akademie Friedberg | Thomas-Dölle-Straße 20 | 86316 Friedberg
💶 Physio-Deutschland-Mitglieder – 590 Euro | Nichtmitglieder – 690 Euro
💻 bay.physio-deutschland.de 

Dry Needling DN 1 2606

ℹ️ Voraussetzung ist ein absolviertes Triggerpunkt-Therapie IMTT® Modul 1
📅 19. bis 21. Juni 2026
🕰️ Freitag – 09.00 bis 17.30 Uhr | Samstag – 08.45 bis 17.30 Uhr | Sonntag – 08.45 bis 15.30 Uhr
🏠 Physiozentrum Wien | Mariannengasse 14/TOP 1+2 | 1090 Wien
💶 775 Euro
💻 onlinecampus.at

Dry Needling Kombi-Kurs 2 

ℹ️ Voraussetzung ist ein absolvierter Dry Needling Kombi-Kurs 1
📅 09. bis 12. Juli 2026
🕰️ Donnerstag – 09.00 bis 17.30 Uhr | Freitag – 08.45 bis 17.30 Uhr | Samstag – 08.45 bis 17.30 Uhr | Sonntag – 08.45 bis 15.30 Uhr
🏠 Physiozentrum Wien | Mariannengasse 14/TOP 1+2 | 1090 Wien
💶 965 Euro
💻 onlinecampus.at

Dry Needling Kombi-Kurs 2 

ℹ️ Voraussetzung ist ein absolvierter Dry Needling Kombi-Kurs 1
📅 20. bis 23. August 2026
🕰️ Donnerstag – 09.00 bis 17.30 Uhr | Freitag – 08.45 bis 17.30 Uhr | Samstag – 08.45 bis 17.30 Uhr | Sonntag – 08.45 bis 15.30 Uhr
🏠 Physiozentrum Wien | Mariannengasse 14/TOP 1+2 | 1090 Wien
💶 965 Euro
💻 onlinecampus.at

Dry Needling Kombi-Kurs 1 

ℹ️ Keine Vorkenntnisse notwendig
📅 27. bis 30. August 2026
🕰️ Donnerstag – 09.00 bis 17.30 Uhr | Freitag – 08.45 bis 17.30 Uhr | Samstag – 08.45 bis 17.30 Uhr | Sonntag – 08.45 bis 15.30 Uhr
🏠 Physiozentrum Innsbruck | Steinbockallee 31 | 6063 Neu-Rum bei Innsbruck
💶 965 Euro
💻 onlinecampus.at

Einführung in myofasziale Triggerpunkt-Therapie speziell für Dry Needling Kurse 

ℹ️ Keine Vorkenntnisse notwendig
📅 18. und 19. September 2026
🕰️ Jeweils 09.00 bis 17.15 Uhr
🏠 Seminarzentrum phydelio | Lange Gasse 30/1 | 1080 Wien
💶 Physio-Austria-Mitglieder – 405 Euro | Nichtmitglieder – 510 Euro
💻 phydelio.at

TOP 30 Dry Needling in der Physiotherapie

ℹ️ Diese Fortbildung kann von PhysiotherapeutInnen, HeilpraktikerInnen und ÄrztInnen besucht werden. Bitte Urkunde bzw. Ausbildungsnachweise mit der Anmeldung senden.
📅 23. bis 25. Oktober 2026
🕰️ Freitag – 09.00 bis 18.00 Uhr | Samstag – 08.30 bis 17.30 Uhr | Sonntag – 08.30 bis 17.30 Uhr
🏠 Physio Deutschland Regionalverband Bayern e. V. | Leibstraße 24/1. Stock | 85540 Haar
💶 Physio-Deutschland-Mitglieder – 590 Euro | Nichtmitglieder – 690 Euro
💻 bay.physio-deutschland.de 

Akupunktur und Dry Needling bei Schmerzerkrankungen

ℹ️ Diese Fortbildung kann von PhysiotherapeutInnen, HeilpraktikerInnen (AnwärterInnen HeilpraktikerIn) und ÄrztInnen besucht werden.
📅 09. November 2026
🕰️ 09.00 bis 16.00 Uhr
🏠 Hoppegarten – Geschäftsstelle | Rennbahnallee 110 | 15366 Hoppegarten
💶 VPT-Mitglieder – 160 Euro | Nichtmitglieder – 230 Euro
💻 vpt.de

Dry Needling Kombi-Kurs 2 

ℹ️ Voraussetzung ist ein absolvierter Dry Needling Kombi-Kurs 1
📅 02. bis 05. Dezember 2026
🕰️ Donnerstag – 09.00 bis 17.30 Uhr | Freitag – 08.45 bis 17.30 Uhr | Samstag – 08.45 bis 17.30 Uhr | Sonntag – 08.45 bis 15.30 Uhr
🏠 Physiozentrum Innsbruck | Steinbockallee 31 | 6063 Neu-Rum bei Innsbruck
💶 965 Euro
💻 onlinecampus.at

Einführungskurs Myofasziale Triggerpunkt Therapie – speziell für Dry Needling Kurse

ℹ️ Keine Vorkenntnisse erforderlich – nur in Kombination mit DN1 oder DN1+2 buchbar!
📅 01. und 02. März 2027
🕰️ Jeweils 09.00 bis 17.00 Uhr
🏠 Hotel Königgut | Oberfeldstraße 1 | 5071 Wals bei Salzburg
💶 645 Euro
💻 dryneedling-akademie.at

Dry Needling 1 Extremitäten (DN1)

ℹ️ Für PhysiotherapeutInnen – MTP 1 Kurs, Grundkurs in der myofaszialen Triggerpunkttherapie oder Einführung TP für Dry Needling
📅 03. bis 05. März 2027
🕰️ Mittwoch und Donnerstag – 09.00 bis 17.30 Uhr | Freitag – 09.00 bis 16.00 Uhr
🏠 Hotel Königgut | Oberfeldstraße 1 | 5071 Wals bei Salzburg
💶 950 Euro
💻 dryneedling-akademie.at

Dry Needling 2 Rumpf (DN2)

ℹ️ Für PhysiotherapeutInnen – MTP 1 Kurs, Grundkurs in der myofaszialen Triggerpunkttherapie oder Einführung TP für Dry Needling
📅 06. bis 08. März 2027
🕰️ Samstag und Sonntag – 09.00 bis 17.30 Uhr | Montag – 09.00 bis 16.00 Uhr
🏠 Hotel Königgut | Oberfeldstraße 1 | 5071 Wals bei Salzburg
💶 950 Euro
💻 dryneedling-akademie.at

Dry Needling 3 – Der Profikurs

ℹ️ Für PhysiotherapeutInnen – DN 1+2, Prüfung nicht verpflichtend (wird aber empfohlen)
📅 05. und 06. April 2027
🕰️ Keine genauen Angaben
🏠 Löberbauer Performance Schwaz | Postgasse 2 | 6130 Schwaz
💶 650 Euro
💻 dryneedling-akademie.at

Akupunktur und Dry Needling bei Schmerzerkrankungen

ℹ️ Diese Fortbildung kann von PhysiotherapeutInnen, HeilpraktikerInnen (AnwärterInnen HeilpraktikerIn) und ÄrztInnen besucht werden.
📅 16. April 2027
🕰️ 09.00 bis 16.00 Uhr
🏠 Hoppegarten – Geschäftsstelle | Rennbahnallee 110 | 15366 Hoppegarten
💶 VPT-Mitglieder – 160 Euro | Nichtmitglieder – 230 Euro
💻 vpt.de

Akupunktur und Dry Needling bei Schmerzerkrankungen

ℹ️ Diese Fortbildung kann von PhysiotherapeutInnen, HeilpraktikerInnen (AnwärterInnen HeilpraktikerIn) und ÄrztInnen besucht werden.
📅 30. Oktober 2027
🕰️ 09.00 bis 16.00 Uhr
🏠 Hoppegarten – Geschäftsstelle | Rennbahnallee 110 | 15366 Hoppegarten
💶 VPT-Mitglieder – 160 Euro | Nichtmitglieder – 230 Euro
💻 vpt.de

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